OMD 2008: NEXT ID präsentiert eine neue Dimension des mobilen Einkaufens

Möglichkeiten des interaktiven Marketings sind längst nicht ausgeschöpft   

Düsseldorf/Bonn, September 2008 – Die Zukunft des Einkaufens ist zunehmend mobil und vor allem interaktiv. Davon ist man beim Bonner Anbieter von interaktiven Kommunikationslösungen NEXT ID http://www.next-id.de überzeugt. Mit einer neuen Dimension des Interactive Marketing und dem Blick in die Zukunft und Gegenwart des mobilen Einkaufens präsentiert sich das Unternehmen auf der Düsseldorfer OMD http://www.online-marketing-duesseldorf.de (17./18. September, Halle 10, Stand E 74). Das Handy als ständiger Begleiter ist dabei die entscheidende Schnittstelle. NEXT ID vernetzt Online- und Offline-Marketing, nutzt die technischen Möglichkeiten für kreative Marketing-Konzepte und lässt so neue Einkaufswelten entstehen.

Snap-Shopping heißt beispielsweise die MMS-basierte mobile Mitmachlösung aus dem interaktiven Portfolio, die NEXT ID neben anderen Applikationen auf der Leitmesse für digitales Marketing im Live-Betrieb zeigt. Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, Objekte aus der realen Welt, etwa beworbene Produkte, mit Hilfe des Handys zu erkennen, sich live darüber zu informieren und diese sogar zu kaufen. Das Objekt wird einfach per Handy fotografiert und das Bild an eine Kurzwahl gesendet. Die Lösung erkennt das Objekt auf dem Foto und schickt einen entsprechenden Link auf das Handy des Benutzers, welcher direkt beispielsweise zum mobilen Shopping-Portal oder der Kampagnen-Seite führt. Neben dem Fotografieren von Werbeanzeigen oder Plakaten ermöglicht die neue Lösung von NEXT ID auch den Einsatz für reale 3D-Objekte aus verschiedenen Blickwinkeln. NEXT ID integriert diese Lösung ebenso wie Gewinnspiele, Promotions oder Community Solutions in Dialogmarketingprozesse.

Weil via Handy mehrere direkte Kommunikationskanäle zur Verfügung stehen – Internet, Telefonie, SMS oder MMS – vereinfacht dies den Dialog mit dem Kunden und den Einstieg in den direkten Sales-Prozess. Integrierte Opt-In Verfahren ermöglichen es Unternehmen zudem, gesammelte Daten auszuwerten und Kundenprofile für individuelle Angebote zu nutzen.

„Näher kann man nicht an den Kunden rankommen, um gezielt Angebote zu machen, einen Dialog aufzubauen und die Auseinandersetzung mit einer Marke oder einem Produkt zu intensivieren. Bislang wurde das Dialogpotenzial im Mobile Marketing ja noch gar nicht ausgeschöpft. Wir zeigen auf der OMD, was heute schon möglich ist und was uns morgen erwartet“, erläutert Steffen Graf, Leiter Marketing bei NEXT ID. Markenunternehmen und Agenturen hätten damit flexible und innovative Möglichkeiten, den Kunden überall zu erreichen, aber eben auch, daraus Abverkaufszahlen direkt messen zu können. Die interaktiven Konzepte schaffen den Kaufanreiz und die direkte Response-Möglichkeit, um den Kauf abzuschließen. „Wenn der Kunde erst einmal zuhause ist, hat er es sich schon wieder anders überlegt“, so Graf.

„Die direkten Vermarktungsmöglichkeiten verändern sich durch die enorme Popularität mobiler Endgeräte. Die Planer von Marketingaktivitäten und Werbekampagnen sollten daher berücksichtigen, dass Handys für die Herstellung von Kundenkontakten eine entscheidende Rolle zukommt“, sagt Graf. Derzeit hätten Marken eine große Chance, mit interaktiven und crossmedialen Marketing-Kampagnen den Kunden zu binden, seine Kaufbereitschaft und Identifikation mit einer Marke zu erhöhen. Das Handy werde der mobile Point of Sale.
 
Quelle: www.marketing-boerse.de

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