Einigung bei Handy-TV erneut gescheitert

Die geplante Einführung von Handy-TV in Deutschland ist erneut gescheitert. Die Landesmedienanstalten teilten gestern mit, sie sähen das Pilotprojekt zur Einführung des mobilen Fernsehens im Standard DVB-H für beendet an.

Das Unternehmen Mobile 3.0 solle seine Lizenzen bis Ende Oktober zurückgeben. Damit werde der Weg frei für einen möglichen Neustart von DVB-H unter neuen Bedingungen, hieß es. An Mobile 3.0 sind unter anderem die Verlage Burda und Holtzbrinck beteiligt. Bis zu 15 Fernsehprogramme und vier Hörfunkkanäle können mit dieser Technik auf mobilen Geräten wie Handys empfangen werden. Der für Juni angekündigte Start des Angebots fiel jedoch aus.

Quelle: Rheinische Post

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