So funktioniert unsere mobile Zukunft

Das Better-Place-Projekt im Detail. 

1. Schlüssel-Information.Der Schlüssel zum Auto – übrigens ein fünftüriger Renault-Sedan, der auf dem aktuellen Megane basiert – gibt die Basisinformationen: Der Better-Place-Schlüsselanhänger ist mit dem Auto verbunden: Leuchtet das Logo blau, sind die Batterien voll.

2. Ladevorgang.Das Auto besitzt am Wohnort eine eigene Ladestation: Die Reichweite der Autos wird mit rund 160 Kilometern angegeben. Also weit mehr, als ein Durchschnittsfahrer heute zurücklegt. Für längere Strecken gibt es Batterie-Wechselstationen.

3. Computer im Auto .Im Auto selbst befindet sich eine spezielle Computer-Software, die auch über ein Sprachsteuerungssystem funktionieren soll. Der Computer fragt also nach den ersten Kilometern über Schlüsselwörter, wohin es gehen soll (Schule? Arbeit? Hobby?).

4. Automatik-Steuerung.Der Fahrer betätigt durch Wiederholen das Ziel – der Bordcomputer erfasst über das Navigationssystem Parkplätze und Ladestationen. Bereits 2009 soll es in Israel über 1000 Ladestationen für die ersten Testversuche geben.

5.Vernetzte Arbeit.Damit das Auto zum Beispiel beim Parkplatz bei der Arbeitsstelle nicht mit mehr teurem Tagesstrom als benötigt frisch geladen wird, ist das Auto mit der Better-Place-Zentrale verbunden. Dort wird der Ladevorgang je nach Vorgabe überwacht.

6. Handy-Steuerung .Das Handy ist als Infobox involviert: Die Better-Place-Zentrale informiert den Autobesitzer über den aktuellen Ladestand. Braucht der Autobesitzer mehr Energie, kann er mehr Strom anfordern. Die Better-Place-Zentrale ordert mehr Energie nach.

7. Langstreckentauglich.Der Autobesitzer muss dringend seine Tochter vom Ferienlager abholen – Distanz 300 Kilometer. Kein Problem, neben den Aufladestationen gibt es spezielle Batteriewechselstationen: Der Computer findet über das NAvigationssystem die Tauschstation.
 
8. Kostenfaktor .Innerhalb von fünf Minuten sind die Batterien gewechselt. Energie-Kosten sind schwer abschätzbar, eine Schätzung: Man wird für den Strom etwa ein Drittel der aktuellen Benzinkosten zahlen müssen, dazu kommen Batterie-Leasingkosten. 

Quelle: http://www.kleinezeitung.at

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