Mobile TV erst in den Kinderschuhen

Ein erstes Fazit zu den verschiedenen Varianten des Fernsehens am Handy haben in den letzten Tagen die Mobilfunker und Marktforscher gewagt. Trotz positiver Signale sind die Erfolge aber gering.

 

DVB-H ist die moderne Art, speziell für Mobiltelefone aufbereitetes TV-Signal zu senden. Ein halbes Jahr gibt es nun diese Technologie in Österreich. ‚Einige tausend‘ Nutzer in den Ballungszentren hat etwa ‚3‘ bereits verkündet, 6000 sind es bei Orange.Doch auch das ’normale‘ terrestrische Fernsehen nach DVB-T wird mobil eingesetzt. Hier ist es T-Mobile mit seinen Angeboten, der den Ton angibt (und sich der ‚H‘-Variante bisher erfolgreich verweigert).

Durchschnittlich 6 Minuten sehen die Telefonierer am Handy aktuell fern, was eine Verdopplung innerhalb weniger Monate ist. Das ist ein Erfolg, aber was sind schon 6 Minuten im Monat und eine Nutzerschar von wenigen tausend Personen? Handy-TV kann eine Zukunft haben, das ist klar. Aktuell bewegt sich das Medium aber noch in homeopatischen Dimensionen und der technologische Trend ist noch nicht auszumachen.

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