50 000 Mal Handys als «mobile Fahrkartenautomaten» genutzt

«Vor allem Einzelfahrkarten für kürzere Strecken wurden gebucht»

50 000 Fahrkarten hat der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) seit Februar 2008 per sogenanntem Handyticket verkauft. Das teilte der RMV am Dienstag in Hofheim mit. «Vor allem Einzelfahrkarten für kürzere Strecken wurden gebucht», sagt RMV-Sprecher Peter E. Vollmer. Zwar mache der Verkauf per Handy nur einen Bruchteil des gesamten Fahrkartenverkaufs aus, jedoch hätte man mit dem neuen Angebot auch neue Fahrgäste gewinnen können. Vielen Leuten sei es zu umständlich, die Karten am Automaten zu kaufen.

Seit knapp einem Jahr können Kunden über ihr Handy Einzel-, Tages- und Gruppenkarten für sich sowie ein bis zwei Mitreisende erwerben. Zuvor müssen sie sich allerdings über die Internetseite rmv.de registrieren und die nötige Software auf das Handy laden und installieren. Die Zahlung erfolgt per Lastschriftverfahren oder Kreditkarte.

Das System laufe absolut stabil, versicherte RMV-Geschäftsführer Volker Sparmann. Und weil die Fahrkarte auf dem Handy gespeichert sei, könne der Fahrgast bei einer Kontrolle das Ticket selbst dann dem Kontrolleur vorzeigen, wenn kein Funkkontakt bestehe.

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